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Montag, 25. August 2014

Die Übereinstimmung ... Ü #4


Deutsch

Die­ser Bei­trag ist die Fort­set­zung von Die Über­ein­stim­mung ... Ü #3.

Mir ist auf­ge­fal­len, dass Über­ein­stim­mung nicht ein­deu­tig de­fi­niert ist. Die Glei­chung, die ich bis jetzt ver­wen­det ha­be, be­rech­net die Über­ein­stim­mung ei­nes Tex­tes der Spra­che L1 mit ei­nem Ver­gleichs­text der Spra­che L2:


Da­ne­ben kann man aber auch die Über­ein­stim­mung zwei­er Tex­te der Spra­chen L1 und L2 er­mit­teln:


Um den ab­so­lu­ten und den re­la­ti­ven Feh­ler aus­zu­rech­nen, neh­men wir den al­le­man­ni­schen Bei­spiel­satz als Bei­spiel her (Quel­le: Wi­ki­pe­dia).
Sei­ne Kind­heit ver­leb­te He­bel während der Win­ter­mo­na­te in Hau­sen im Wie­sen­tal, wo sei­ne El­tern We­ber wa­ren. Im Som­mer ar­bei­te­ten die El­tern als Dienst­leu­te in ei­nem Bas­ler Pa­tri­zi­er-Haus.
Si­ni Chind­heit hät dr He­bel während dä Win­ter­monät z'Hu­u­se im Wie­se­dal voläbt, wo si­ni Älte­re Wäber gsi sin. Im Sum­mer hän d'Älte­re als Dienschtlüt in­em­ne Bas­ler Pa­tri­zi­er-Hu­us gschafft.
1. Formel:Ü̂ = 66,14%
2. Formel:Ü = 67,35%
     
absoluter Fehler:ΔÜ = |Ü̂ - Ü| = 1,21%
relativer Fehler:δÜ = ΔÜ / Ü = 1,80%
Je länger die Tex­te wer­den, de­sto größer wird theo­re­tisch der Feh­ler. Da­her sa­ge ich an die­ser Stel­le klipp und klar, dass ich die ers­te For­mel, al­so die Über­ein­stim­mung ei­nes Tex­tes mit ei­nem Ver­gleichs­text, ver­wen­de(te).

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